CarCredit der Santander Consumer Bank

Motorrad Sport Touren, im Süd Schwarzwald


Motorrad fahren gab mir schon

immer die Kraft, die ich für meinen

Alltag brauche, Wellness für eine

Bikerseele

Wer mit seinem Motorrad eine tolle Gegend genießen will, der muss nicht immer eine Strecke bis Südtirol auf sich nehmen. Auch in den ländlichen Gebieten des Schwarzwaldes schlummert ein wahres Paradies für die Fans der Motorradsports.

Die Schwarwaldhochstraße bietet tolle Kurvenstraßen und sensationelle Ausblicke. Sie befindet sich im Nordschwarzwald und beginnt in etwa ab Baden-Baden und endet im 60 Kilometer entfernten Freudenstadt. Dazwischen sind Höhenanstiege von bis zu 1000 Meter zu verzeichnen. Hier lohnt sich ein kleiner Ausflug und Zwischenstop am Mummelsee.


Dort ist zwar an Schönwettersonntagen immer eine Menge los, aber der See bietet dennoch ausreichend viel Fläche um eine kleine oder größere Pause einzubauen. Das zugehörige Restaurant ist außerdem mit ein paar wenigen Gästezimmern ausgestattet und eignet sich daher sowohl für eine Tagestour als auch wunderbar für einen Kurzurlaub. Die Strecke rund um den Mummelsee ist bei Motorradfahrern zwar sehr beliebt, aber dennoch nicht überlastet. Hier hat es ohnehin keiner besonders eilig und viel eher gilt es, die Natur und die tollen Kurven zu genießen. Auf Autos trifft man hier tatsächlich eher selten; stattdessen eher auf Fußgänger, Radfahrer und natürlich auch auf viele andere Motorradfahrer. 

Die Geschichte des Schwarzwald,

Die Besiedlung des Schwarzwalds erfolgte mit Ausnahme der Randbereiche , nicht durch die Römer, welche allerdings die Kinzigtalstraße erschufen, sondern erst durch die Alemannen. Diese besiedelten und kolonisierten zuerst die Talbereiche, bald danach wurden immer höher gelegene Bereiche und angrenzende Wälder kolonisiert. Dieser eigenwillige Volksstamm hat sich auch bis heute erhalten, im 16 Jahrhundert etwa der Aufstand der Bauern die Bundschuh Bewegung die dem Deutschen Bauerkrieg vor raus ging. Ein weiteres Aufbäumen der Bauern fand in den beiden folgenden Jahrhunderten durch die Salpetererunruhen im Hotzenwald statt.



Schlüchtal Süd Schwarzwald

Wirtschaftliche Entwicklung des Schwarzwald, Bergbau

In der frühen Geschichte des Schwarzwaldes ist der Bergbau sicher die wichtigste Einnahme Quelle gewesen. . Bereits im 5. und 6. Jahrhundert v. Chr. wurde von den Kelten im Nordschwarzwald Eisenerz gewonnen. Ein bedeutenderes Bergbaugebiet war auch das Kinzigtal und seine Seitentäler. Die kleine Bergbausiedlung Wittichen bei Schenkenzell hatte zahlreiche Gruben, in denen über Schwerspat, Cobalt und Silber vielerlei abgebaut wurde. Viele Gruben aus dieser Zeit können heute als Schaubergwerk besichtigt werden, wie z.B. die Grube Teufelsgrund (Münstertal), die Grube Finstergrund bei Wieden, der Hoffnungsstollen Todtmoos.

Forstwirtschaft

Über Enz, Kinzig, Murg, Nagold und Rhein wurde während mehrerer Jahrhunderte Holz aus dem Schwarzwald auf dem Wege der Flößerei zur Verwendung im Schiffbau, als Bauholz und für andere Zwecke exportiert. Viel Holz aus dem Schwarzwald wurde in Amsterdam auch für den Pfahlgrund verwendet zum Hausbau im sandigen Untergrund. Heute werden besonders große Tannen mit bis auf große Höhe astfrei gewachsenem Stamm vor allem nach Japan exportiert. Glasherstellung und Köhlerei Der Holzreichtum des Schwarzwalds lieferte die Grundlage für weitere Wirtschaftszweige, die heute weitgehend verschwunden sind. Köhler errichteten in den Wäldern ihre Meiler und stellten Holzkohle her, die unter anderem in der Glasherstellung verwendet wurde. Für das Waldglas lieferte der Schwarzwald Rohstoffe und Energie. Davon zeugen noch heute einige Glasbläsereien.

Feinwerktechnik, Uhren- und Schmuckherstellung

Die Industrialisierung im Schwarzwald wurde durch die Kuckucksuhr gefördert. Daraus entwickelte sich im 19. Jahrhundert die feinmechanische und die Uhrenindustrie, die mit der Erschließung vieler Schwarzwaldtäler durch die Eisenbahn zu großer Blüte kam. Es entstanden Firmen wie Junghans, Kienzle, Saba ect. bis heute gibt es viele Hochtechnologie-Firmen.

Tourismus im Schwarzwald

Viele Teile des Schwarzwald leben heut vom Tourismus, da diese Region für jede Jahreszeit etwas bittet. Ausflugs- und Erholungsziele im Schwarzwald sind der Titisee und der Schluchsee.

Ein vielbesuchtes städtisches Ziel ist Baden-Baden mit seinen Thermalbädern, der Spielbank und den Festspielen. Weitere Thermalbäder sind Badenweiler, Bad Herrenalb, Bad Wildbad, Bad Krozingen, Bad Liebenzell oder Bad Bellingen.

Sehenswerte Orte sind unter anderem die alte Reichsstadt Gengenbach, Schiltach und Haslach im Kinzigtal und das Blumen- und Weindorf Sasbachwalden. Sehenswerte Altstädte bieten ebenso Altensteig, Dornstetten, Freiburg im Breisgau, Gernsbach, Villingen und Zell am Harmersbach. Baiersbronn glänzt als Zentrum der Spitzengastronomie, Freudenstadt ist um den größten Marktplatz Deutschlands gebaut.

Kirchen und Klöster wie das Benediktinerkloster St. Blasien sowie die Klöster Sankt Trudpert, St. Peter und St. Märgen, das Kloster Alpirsbach sowie die Klosterruine Hirsau. Eine ländliche Idylle ist das Kloster Wittichen bei Schenkenzell.

Die schönsten Aussichten, dem Feldberg , der Belchen, der Kandel und das Schauinsland, sowie im Nordschwarzwald die Hornisgrinde, der Schliffkopf, der Hohloh, der Merkur und die Teufelsmühle.

nach oben